Fockenbrunnen 11, D-72218 Wildberg

Über Uns

Die Geschichte von Kienzle-Phototechnik beginnt im Jahr 1879, als Jakob Burkhardt in Stuttgart-Bad Cannstatt eine Modellschreinerei gründete. Es war jedoch im Jahr 1897, als Paul Kienzle als Modellbaulehrling eintrat, dass sich die Weichen für die Zukunft des Unternehmens stellten. Im Jahr 1907 übernahm Paul Kienzle den Betrieb und leitete damit eine Ära der Expansion ein. Unter seiner Leitung entwickelte sich das Unternehmen weiter, von der Betriebserweiterung im Jahr 1922 bis hin zur Entwicklung und Patentierung der vollautomatischen Scharfstellung für Vergrößerungsgeräte im Jahr 1935.

Die entscheidende Wende in der Firmengeschichte erfolgte 1980 mit dem Eintritt von Diplom-Ingenieur Wolfgang Kienzle. Sein Engagement und seine Vision trugen maßgeblich dazu bei, das Erbe seines Vaters fortzuführen und das Unternehmen in eine neue Ära zu führen. Seitdem hat Wolfgang Kienzle das Unternehmen kontinuierlich vorangetrieben, innovative Produkte entwickelt und eingeführt und die Position von Kienzle-Phototechnik als führendes Unternehmen in der Branche weiter gestärkt.

Chronik Kienzle - Phototechnik

1879 gegründet als Modellschreinerei von Jakob Burkhardt in Stuttgart-Bad Cannstatt
1897 Eintritt Paul Kienzle als Modellbaulehrling
1907 Betriebsübernahme durch Paul Kienzle
1922 Betriebserweiterung mechanische Werkstätte(Herstellung von Bremsen u.Pumpen)
1935 Entwicklung und Patentierung der vollautomatischen Scharfstellung für Vergrößerungsgeräte durch Walter Klatt, Stuttgart-Feuerbach, Nutzung der Patente durch Leitz
1940-1955 Vergrößerer Primos Spezial (KB), Primos Standard, Junior, 6×6 I/II
1950 Arbeitsgemeinschaft Kienzle-Klatt
1951 Vergrößerer V69 (6x9cm)
1955 Vergrößerer TR 35
1957 Vergrößerer TR 66
1960 Vergrößerer V69 S
1961 Übernahme Fa. Klatt durch Ernst Kienzle
1978 Vergrößerer C 35 – KB
1980 Eintritt Wolfgang Kienzle
1981 Vergrößerer T67/69
1982 Übernahme Fa. Wallner (Wallner-Farbköpfe)
1983 Vergrößerer T912
1984 Übernahme Fa. Ernst Kienzle (Vergrößerer) durch Wolfgang Kienzle
1989 Umzug von Stuttgart nach Wildberg, Betriebsgebäude Fockenbrunnen
1990 Vergrößerer T912 PCC
1991 T1318 (13×18 Vergrößerer)
1992 VCC – Beleuchtungskopf
1993 T25HV – 10×10“ Horizontalvergrößerer
1994 T2525 (10×10“ – Vergrößerer)
1997 C 120 (4×5“ Vergrößerer)
2000 C  69 (6x9cm Vergrößerer)
2001 C 138 + C 252 (13x18cm + 8×10“)
2003 Betriebserweiterung / Hallenbau in Wildberg / Plexiglasverarbeitung/Aluminium-u. Stahlverarbeitung
2004 C 252 P/250VA ; C 120 / 100VA; Leitz IIC Universalfilmbühne
2005 Reprosäulen manuell/elektrisch;  C 138 / 500VA/VC; Sinar-Digitalfilmbühne; Barytpapier-Archivwascher bis 50x70cm Papiergröße. Aus plexiglas; LPL-4×5“-Filmbühnen mit Übermaß;
2006 1000/1500 VA Splitgrade-Modul(Vierlampensystem), Fresnell-Linsen
2007 Schaufensterdekoration “Schneekugel” aus Plexiglas, PKW Neupräsentation
2009 Kienzle Automatik-Vergrößerungsrahmen 24×30/30×40/40×50/50×70 cm LED Vergrösserer
2010 plexiglas-Treppe, Karlsruhe Vergrösserungsrahmen E80 (60x80cm)
2011 Vergrösserungsrahmen E60 (50x60cm)